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Der NABU im Einsatz für die Natur |
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Der Naturschutzbund setzt sich für den Schutz und die Pflege der Natur mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt ein. Aus diesem Grund finden alljährlich an den Wochenenden im Herst und Winter zahlreiche Pflege- und Arbeitseinsätze in verschiedenen schützenswerten Biotopen im gesamten Kreis Gütersloh statt. |
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Das Gebiet Bobenheide |
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Es ist ein Gebiet, das an der Haller Grenze zum Steinhagener Ortsteil Brockhagen an der Straße „Bobenheide“ liegt. Im Jahre 2001 pachtete der NABU-Kreisverband Gütersloh das etwa ein Hektar große Wiesengrundstück, zu dem auch zwei Gewässer gehören. Durch Veränderung der Böschungen sind die Teiche zu idealen Laichgewässern von Fröschen, Kröten und Molchen geworden. Das Gelände weist zwischenzeitlich auch zwei temporäre Gewässer auf.
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Das Naturschutzgebiet Salzenteichsheide |
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Es ist ein Gebiet, das an der Borgholzhausener Grenze zu Versmold liegt. Seit vielen Jahren ist der NABU im dortigen Gebiet tätig. Von 1979 bis 1989 pachtete der Kreisverband die ökologisch besonders wertvolle Kernfläche. Diese Fläche, ein aufgegebenes Tonabbaugelände, weist eine Reihe seltener und gefährdeter Pflanzen auf, insbesondere in den Kleingewässern und der Feuchtbrache, die jährlich gemäht wird. 1989 kaufte der Kreis Gütersloh die Fläche. Die Ausweisung als Naturschutzgebiet erfolgte 1992. Über die Kernfläche hinaus wurden insgesamt 65 Hektar unter Schutz gestellt. |
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Das Gebiet Künsebeck |
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Das im Haller Ortsteil Künsebeck gelegene Gelände hat der NABU-Kreisverband Gütersloh von der Evangelischen Kirchengemeinde käuflich erworben. Das Biotop ist etwa ein Hektar groß. Es handelt sich hier um ein Feuchtgebiet mit überwiegendem Seggenbereich. Das Schutzgebiet beinhaltet außerdem mehrere Kleingewässer und eine Wildblumenwiese sowie Insektenwand und Trockenmauer. |
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Feuchtgebiet St. Vit am Wieksbach |
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Der NABU-Kreisverband hat bereits seit vielen Jahren eine Feuchtwiese mit umschließender Hecke und Kopfweiden in einer Größe von ca. 5 Hektar in St.Vit, einem Ortsteil von Rheda-Wiedenbrück gepachtet. Dadurch wurde verhindert, dass es wie die umliegenden Flächen in intensiv genutzte landwirtschaftliche Flächen umgewandelt wurde. Das Grünland wird von einem Landwirt extensiv als Mähweide genutzt. Insgesamt sind ca. 500 Meter Hecke und über 50 Kopfweiden zu pflegen. |
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